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maria magdalena_747px-Francesco_Hayez_006Bis dato ist es der katholischen Kirche nicht gelungen, den Frauen in ihren Reihen wirklich und wahrhaftig einen gleichberechtigten Platz einzuräumen. Und das, obwohl eine Vielzahl von hervorragenden weiblichen (und auch männlichen) Theologen_innen ihre „Hausaufgaben“ mit Glanz und Gloria abgelegt haben. Die Benachteiligung von Gottes Töchtern durch die Jahrhunderte hat manche von ihnen richtig „wild“ gemacht – und das ist gut so, soll anerkannt werden und – ja (!) – verdient vollen Respekt.

Wie war das nun mit der Maria aus Magdala wirklich? Die Liebe der Jüngerin zu Jesus, was hat es damit wirklich auf sich? Die Frau, die Jesus liebte, ist die erste Zeugin der Auferstehung – und was die MännerTradition aus ihr gemacht hat, das blättert Prof. Silke Petersen auf. Maria aus Magdala – das ist, wie immer man es anschaut, ein rundum spannendes Thema, oder ?  :

Gottes wilde Töchter. Biblische Frauengestalten auf dem Prüfstand.
Ort: Bregenz, Kloster Riedenburg (Sacre Coeur), Saal „Mater“

  • Mittwoch, 04. März 2015 – 19.30 Uhr: Maria Magdalena – die Jüngerin, die Jesus liebte
    Vortrag und Gespräch mit Prof. Silke Petersen (Hamburg)

    Im ökumenischen Crossover moderiert die katholische Theologin Dr. habi. Ursula Rapp (Feldkirch)
  • Mittwoch, 11. März 2015 – 19.30 Uhr: EVA – die erste Frau in der Bibel. Verführerin oder Gottes Meisterwerk?
    Vortrag von und Gespräch mit der röm.-kath. Theologin, Prof. em Dr. Helen SCHÜNGEL-STRAUMANN (Basel). Im ökumenischen Crossover moderiert die evangelsiche Theologin Mag. Sabine GRITZNER-STOFFERS (Bregenz)

Hier noch der LINK zur Ankündigung.
Beste Grüsse

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