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Das ist nicht die vorgeschichte. die vorgeschichte ist ein eigenes Kapitel. jetzt geht s um den tag, an dem das „dich“ die welt erblickte. genau lesen: die welt erblickte, nicht das licht (der welt). das gehört zur vorgeschichte, die nachgetragen werden wird.

So ist „dich“ jetzt da. ja – dich ist da! wenn auch nicht als als erstgeborenes. was solls und wen kümmerts. das ist es ja, drum brauchts ja das hier … zum weiterlesen.

Es sind viele freunde, gute bekannte, weniger gute bekannte, einfach bekannte und auch ein paar unbekannte in die ARCHE gekommen. und: mehr männer als frauen, hat man registriert. ein bisschen volles haus, kann man sagen.

Dann spielte Penelope das cello – jede-r einzelne war tatsächlich ganz ohr. als der bogen über die saiten strich, begann die stille zu klingen. der raum fand zum ein-klang mit sich und allem, was er lose umschloss, will sagen: er war nicht mehr feindlich. kluge fragen nährten ein unaufgeregtes gespräch, in dem der autor weniger und das buch und die dort eingelegte poesie mehr vorgekommen sind. „das kann kein geschäft sein“ und siehe das ist gut, macht aber noch kein gedicht.

Dann wurde gelesen, aus dem neuen buch. es war meine stimme. im wechsel mit den cello-improvisationen, wunderbar verrückt. es war nicht schwer zu lesen. es ist nie schwer zu lesen, wenn die gesprochenen laute ihren tankt im offenen ohr eines hörenden finden; wenn der rhythmus und der herzton sich finden; wenn die laute leibhaftig zum schwingen bringen.  „es war ein schöner abend“ war zu hören, zu vernehmen. es stimmte, stimmt immer noch. tausenddank, bis hierher.

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