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m.p.g.a. – die fünfte. handelt von Rosen, von Gilbert Becaud (am Rande) und vom ABSTIMMEN zuerst. dann aber auch von umgebungen, von situationen, von anordnungen auch. letzteres mit einer kleiner verbeugung vor frau montessori. ihr unendlicher respekt vor dem kind ist eine quelle der poesie.  gedichte sind anordnungen didaktischer materialien, die das leben anbietet. nicht lange drumherumreden, sondern handeln, also: schreiben. das ist er königsweg durchs leben. für die einen. und lesen, das ist er für die anderen. wunnn-derrrr-baaaar.

ums ABSTIMMEN also geht es. vorher aber noch: beide wege finden sich in der buchhandlung. manchmal in form einer kreuzung, mit oder ohne ampel, übersichtlich oder nicht, wohlgeordnet oder aher dem chaos zuneigend. alles wurscht. manchmal gehen sie ineinander über, wie die liebe so spielt. und schreibenlesen oder lesenschreiben quellen auf – um und auf dem lyriktischli. eine höhergestellte anordnung auf wenigstens drei beinen, irgendwo in einem raum postiert. situatives kennzeichen: unumgänglich einerseits, andererseits: reine anziehungskraft.

jetzt aber – ABSTIMMEN, wirklich!!!
jedes jahr wird in der schweiz eine buchhandlung zur jahresbesten gekürt. auch 2017. das hier ist ein plädoyer für diese: Buchhandlung zur Rose, St. Gallen(Gallusstrasse). Nix wie hierhin und abgestimmt. das foto sagt: leg „dich“ auf das lyriktischle. und ihr schweizer_innen alle, stimmt ab: l’important – c’est la rose ….“ – woher hat Gilbert Becaud das gewußt?