fasten_8

du kommst zu dir – zurück an start. bitte. nimm anlauf, einmal noch von vorne anfangen. und lesen. verweilen. die bilder kommen lassen. bei fasten_1. und die brocken des programmchefs, wie hieß er doch gleich (?) – einfach nochmal zu sich nehmen. ist wichtig. du wirst sehen. und nach allem, sagt der programmchef heute das. – und jetzt, den vers 7 hast du durchgekaut, jetzt mache hier weiter …

“ dann wird dein licht hervorbrechen wie die morgenröte / und deine wunden werden schnell vernarben. deine gerechtigkeit geht dir voran, / die herrlichkeit des herrn folgt dir nach. …

(kapitel 58, vers 8)


fasten8 – du wirst zu dir gekommen sein. nicht mehr außer dir sein. nicht mehr fremdgesteuert. nein. was in dir steckt, wird „hervorbrechen“. und wie!!
hast du schon einmal die m o r g e n r ö t e erlebt (mit ‚erlebt‘ meine ich, erwartet wie sich sich vom horizont her alles um dich und in dir und du selber in allem … vom licht umflossen bist. das das ist heil-sam. das beste in dir kommt heraus, geht wie ein freundlicher schatten vor dir her. deine nähe reicht weit. du weißt schon lange, wovon der programmchef heute redet. ist gut möglich. das traue ich dir zu. ob du dir selber traust – das ist jetzt keine frage mehr, sondern eine antwort. – erinnerung: es geht ums fasten – aber so wie es sich gehört.


heim_weh

Advent (1/1)

 

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ANKUNFT 

bedeutet heuer für mich vorwiegend Ankunft von Flüchtlingen. Bei meinem Einsatz am Linzer Hauptbahnhof begegne ich ihnen und sie erzählen mir ihre Geschichte. Am Wochenende zeigte mir ein irakischer Journalist seine tiefen Narben, die er nach einer Bombenexplosion in Bagdad auf seinem Körper hat. Er bat um Schuhe und zeigte auf sein Herz. Ich vermute, er hat Heimweh.“

Nachricht von Elisabeth Jungmeier, Linz (30.11.2015). Danke!